Anrufer blockieren: So richten Sie eine Blacklist ein

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Aktualisiert am 16. Juli 2026

Werbeanrufe, Dauerstörer, Nummern, mit denen Sie nichts zu tun haben wollen: Mit einer blockierten Gruppe im Adressbuch weist Ihr System diese Anrufer sofort ab – sie hören nur das Besetztzeichen, es kommt gar kein Gespräch zustande. Eingerichtet ist das in einer Minute, danach blockieren Sie neue Nummern mit zwei Klicks.

Wo: KI-Telefonie → Kontakte → Button Gruppen

So geht's

  1. Öffnen Sie Kontakte und klicken Sie oben rechts auf Gruppen.

  2. Legen Sie mit + Neue Gruppe eine Gruppe an (z. B. „Blacklist") – oder bearbeiten Sie eine bestehende über das Stift-Symbol.

  3. Aktivieren Sie im Gruppenfenster den Schalter Anrufe blockieren – alle Kontakte dieser Gruppe werden sofort abgewiesen (Besetztzeichen) – und klicken Sie auf Speichern. Die Gruppe trägt in der Übersicht nun den Hinweis Blockiert. [Screenshot: Gruppe bearbeiten mit aktiviertem Schalter „Anrufe blockieren"]

  4. Ordnen Sie die Nummer der Gruppe zu: Legen Sie in der Kontaktliste einen Kontakt an (Name und Telefonnummer genügen) oder bearbeiten Sie einen bestehenden, und wählen Sie im Feld Gruppe Ihre Blacklist. [Screenshot: Kontaktzeile mit geöffnetem Gruppen-Dropdown]

Beispiel aus der Praxis

Ein Handwerksbetrieb bekam mehrmals pro Woche denselben Werbeanruf. Die Lösung dauerte eine Minute: Kontakt „Werbung XY" mit der Nummer angelegt, der Blacklist zugeordnet – seitdem hört der Anrufer nur noch das Besetztzeichen, und das Team wird nicht mehr aus der Arbeit gerissen.

Gut zu wissen

  • Diskret: Der blockierte Anrufer bekommt ein normales Besetztzeichen – er erfährt nicht, dass er auf einer Blacklist steht.

  • Sofort wirksam für die ganze Gruppe: Eine weitere Nummer blockieren heißt nur noch: Kontakt anlegen, Gruppe zuweisen. Die Blockier-Einstellung selbst fassen Sie nie wieder an.

  • Adressbuch-Regeln greifen bei Agenten, für die das Adressbuch aktiviert ist (Agenten → Tab Allgemein → „Adressbuch aktivieren").

  • Gruppen können auch das Gegenteil: Statt zu blockieren, begrüßen Sie z. B. Stammkunden mit eigenem Willkommenstext samt Namen und stellen sie direkt durch – mehr dazu in den verwandten Artikeln.